Langhaar Zwerg Teckel von der Philosophenhöhe

A-Welpen

Nur noch zu zweit

Ein letztes Mal gemeinsam im Wald

Vorbereitung auf den Auszug der Welpen

Henning zu Besuch

Hundemama und die lieben Kleinen auf dem Balkon

Ein Karton, ein Schal, ein Leckerli

Fotos im Grünen

Arabella

Aladin & Arabella

Aladin

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Besuch beim Tierarzt

Heute stand ein Besuch beim Tierarzt auf dem Programm. In der Kleintierpraxis Bad Orb war ein Raum vorbereitet, in dem die Kleinen sich mit dem Ambiente und dem Geruch einer Praxis vertraut machen konnten. Die Welpen fanden es ausgesprochen spannend. Ein herzliches Dankeschön an Frau Dr. Florian.

Szenen aus dem Alltag von 5 Hundewelpen

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5. und 6. Lebenswoche

Das erste Mal im Park

Fotoshooting

Unser erstes Fotoshooting - Gerti präsentiert stolz ihren Nachwuchs im Alter von 5 Wochen

 

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Mobilität

Morgens gegen 6 Uhr ist die Nacht zu Ende. Alle Welpen stehen auf, melden sich zu Wort und bitten um den Transport in die Tages-Aufbewahrung. Dort angekommen wird erst einmal wild gespielt, gefuttert und kurz danach schlafen wieder alle selig und süß im Hundekörbchen.  Die neue Attraktion ist der Katzentunnel, der aber auch von Dackelwelpen akzeptiert wird.

Raubtierfütterung

Morgens nach dem Aufstehen wird erst einmal die Blase und der Darm entleert. Das klappt in der Tages-Wurfkiste ausgezeichnet. Die Welpen nutzen gezielt eine wasserdichte Unterlage und halten so den Rest der Wurfkiste sauber. Danach wird gespielt. Und zu guter Letzt folgt die Fütterung mit Welpenmousse, das eindeutig an Beliebtheit zunimmt.

Mehr Beweglichkeit

So langsam werden unsere Helden mobil. Das Stehen und Laufen klappt immer besser. Erste Spielversuche miteinander werden gestartet. Und die kleinen Racker haben festgestellt, dass die Wurfkiste einen Ausgang hat, durch den die Mama immer verschwindet. Was liegt da näher als zu probieren, ob man auch diesen Ausgang nutzen kann. Morgen werden sie das Hindernis bestimmt überwinden und ihren Aktionsradius vergrößern.

Entwicklungen

In der letzten Woche haben sich die Welpen rasant entwickelt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht neue Erfolge beobachten kann.

Fast alle Welpen haben ihr Gewicht verdreifacht. "Orange" zuckelt ein wenig hinterher. Sie wird bestimmt mal ein süße zarte Hündin.

Alle Zwerge können sehen und hören. Sie schauen einen neugierig an, wenn man sich der Wurfkiste nähert und reagieren mit Protest, wenn Mama sich aus dem Staube macht und eine wohlverdiente Ruhepause einlegt.

Die Kleinen können schon stehen und laufen, etwas wackelig noch, aber immerhin. Und die ersten Zähne sind zu sehen.

Nach drei Wochen, dachten wir, sei auch die Zeit für eine Nahrungsumstellung gekommen. Also haben wir mal Welpenmousse gefüttert. Und siehe da, die Bande ist total begeistert. Das Schlabbern des Breis stellte keine Hürde da. Aber insgesamt war die Fütterung eine einzige Schlacht. Das zivilisierte Essen ohne Kleckern müssen wir wohl noch üben. Am Ende waren alle Welpen mit Brei beschmiert - aber satt und zufrieden. Und darauf kam es letztlich an.

 

Und nächste Woche? Nächste Woche bekommen die Babies ihre Namen.

Die Augen sind auf und "Grün" ist ein Rüde

Heute haben unsere Welpen die Augen geöffnet. Ein toller Moment!.

 

Übrigens: bei der jüngsten Inspektion der Unterseite unserer Welpen dachten wir bei unserem Moppelchen "Grün" vorübergehend an eine Anomalie oder einen Nabelbruch. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass es sich um nichts Ungesundes handelte, sondern nur darum, dass unsere Hündin keine Hündin sondern ein Rüde ist. Wir freuen uns sehr über die männliche Verstärkung der Welpengruppe.

Das Glück einer alleinerziehenden Mutter

Geordnetes Gesauge

Perfekte Schlafformation

Familiäre Idylle

Schön zu sehen, wie "Gelb" mit seinen Pfötchen den Milchfluss anzuregen versucht.

Gerti hat sich mit einer Fleecedecke ein Nest gebaut und genießt die familiäre Idylle. Mit treffsicherem Geschmack hat sie sich für eine rosa Decke entschieden. Bemerkenswert in "Gelb", die sich nicht von ihrer Milchbar abschütteln lässt, obwohl sich Gerti auf den Rücken dreht.

Allen Welpen geht es gut

Gerti's Welpen liegen zufrieden schmatzend und perfekt aufgereiht an der "Tankstelle". Allen Welpen geht es gut und sie haben schon an Gewicht zugelegt. Gerti ist eine rührende Mutter und kümmert sich rund um die Uhr um ihre Nachkommen

Endlich daheim

Das erste offizielle Foto von Gerti mit ihren 5 Mädchen, nachdem Welpe Nr. 5 doch noch auf natürlichem Weg in der Tierklinik das Tageslicht erblickte. Nr. 5 ist der Welpe vor den Hinterbeinen, noch ohne Halsband (ist jetzt grün). Nachdem der Nachzügler auf der Welt war, erwachten Gerti's Mutterinstinkte und sie verbellte schon mal eine Tierärztin, die sich ihrem Korb näherte.

Nr. 2

Nr. 2 war der aktivste Welpe. Kaum auf der Welt, protestierte das kleine Mädchen lautstark, als es die mütterliche Milchquelle nicht schnell genug fand.

Die Geburt - Teil 2

Am Samstag, dem 14. Mai begann gegen 18 Uhr der Geburtsvorgang.

 

Noch am Vormittag waren wir mit Gerti im Wald um Moos für ihre Hundetoilette auf dem Balkon zu holen. Bewegung kann ja nicht schaden, dachten wir uns. Gerti ging tapfer mit, zum Teil trugen wir sie in ihrer Tasche. Den Wald fand sie ausgesprochen interessant. Überall wurde nach einer Höhle gesucht, die man für die Geburt hätte nutzen können. Letztlich haben wir Menschen dann doch dafür gesorgt, dass die Welpen nicht in der Natur sondern in der zivilisierten Umgebung einer Stadtwohnung zu Welt kommen.

 

Die drängenden Fragen  wie: "Was für eine Wehe ist das denn jetzt?", "Presst sie schon?", "Wie lange dauert das denn so?" beantworteten unsere "Hebammen" Edith und Carina zunächst tapfer per WhatsApp. Zu guter Letzt entschieden sie sich dafür, die Nacht mit uns zusammen zu verbringen. Beim ersten Wurf hat man doch noch mehr Fragen als Antworten und ist für die Hilfe erfahrener Züchter dankbar. 

 

Um 20.50 Uhr kam dann "Lila" als erster Welpe auf die Welt. Mit 230 Gramm für einen Zwergdackel durchaus ein Moppelchen. Aufgrund der Größe hatte Gerti so ihre liebe Not. Um 21.05 Uhr folgte mit "Gelb" und 185 Gramm ein Leichtgewicht. "Orange" kam um 23.10 Uhr ans Tageslicht und war unser Sorgenkind. Die Nachgeburt seines Vorgängern hatte sich um Hals und Brustkorb gewickelt und eingeschnürt. Welpe 3 kam mehr tot als lebendig zu Welt. Nach 10 Minuten liebenvollen Abreibens sah man Nr. 3 die Schwere der Geburt nicht mehr an. Um 1.05 Uhr kam dann "Rot" als 4. Welpe zum Vorschein. Und Nr. 5? Dieser Welpe ließ auf sich warten. Um 6.00 Uhr morgens wurde Gerti zusehends schwächer und wir entschieden uns, eine Tierklinik aufzusuchen. Nachdem es zuerst nach einem Kaiserschnitt für den letzten Nachkommen aussah, kam "Ohne" (hat noch kein Halsband, wird wohl grün werden) um 11.05 Uhr am 15. Mai dann doch noch mit medikamentöser Unterstützung auf natürlichem Wege auf die Welt. Happy End!

 

Übrigens: es sind alles Mädchen.

Die Geburt - Teil 1

Die ersten drei Welpen sind auf der Welt. Gerti musste sich lösen und verließ die Wurfkiste. Damit die Welpen nicht auskühlen, legten wir ein kleines Handtuch darüber.  Wunderschön zu sehen, wie agil die kleinen Zwerge unmittelbar nach der Geburt sind und versuchen, unter dem Handtuch hervorzuschlüpfen.

Woche 8

Gerti's Bauch wächst. Von oben gesehen erkennt man deutlich seitliche Auswölbungen. Alle Betrachter versuchen zu erkennen, ob eine Seite stärker ausgewölbt sei, was für eine ungerade Welpenzahl sprechen würde. So genau kann es aber keiner erkennen. Es bleibt also spannend.

 

Die Spaziergänge fallen ihr nach fröhlichem Start immer schwerer. Am liebsten bleibt sie in der Wohnung, genießt die Sonne auf dem Balkon oder entspannt in ihrer Wurfkiste.

 

Ein Highlight der vergangenen Woche war die Zuchtschau unserer DTK-Gruppe. Gerti wollte natürlich dabei sein. Um zu verhindern, dass sie ständig hinter mir her läuft, hatten wir einen Campingstuhl gemütlich hergerichtet und an einen Platz gestellt, von dem sie eine gute Übersicht hatte. Und siehe da, sie genoss die leicht erhöhte Position und beobachtete das Treiben um sich herum.

 

Nun geht es auf die Zielgerade. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Tücher, Decken, Babymilch für den Notfall, Welpenfutter und, und, und ... alles liegt bereit. Wenn alles planmäßig verläuft, kommen die Welpen am Pfingstsonntag auf die Welt. Aber auch auf einen früheren oder späteren Geburtstermin sind wir eingerichtet.


Woche 7

Gerti hat jetzt knapp 20% ihres Körpergewichts zugelegt. Die zuletzt "tonnenförmige" Figur weicht jetzt mehr und mehr einer ausgebeulten Leibesfülle. Spaziergänge genießt sie unverändert. Allerdings nimmt die Laufgeschwindigkeit nach und nach ab. Rumtrödeln und rumschnuppern ist ausgesprochen beliebt. Bei Sonnenschein - so sehr viel gab es davon ja leider noch nicht - genießt Gerti das Sonnenbad, am liebsten auf einer grünen Wiese. 

Beliebt ist bei Gerti auch ihr Hundebett. Das zufriedene und entspannte Räkeln auf dem Rücken klappt noch und wird in unterschiedlichen Stellungen zelebriert.

Woche 6

Morgens ist Gerti jetzt recht müde. Oder lustlos? So genau weiß ich es nicht, sie kommt auf jeden Fall nicht aus den Federn. Ist sie einmal draußen, macht ihr das Spazieren gehen Spaß und sie ist flott unterwegs. Bei schönem Wetter liebt sie es, sich auf eine Wiese zu legen und zu verweilen.

 

Die Leibesfülle nimmt von Tag zu Tag zu. Wenn sie auf dem Rücken liegt, fließt sie förmlich auseinander. Und schaut man sich ihren Babybauch an, könnte man meinen, dass die Ausbuchtungen auf einer Seite stärker sind, als auf der anderen. Ein Zeichen für eine ungerade Welpenzahl? Wir warten das mal geduldig ab.

 

Die Wurfkiste ist auch fertig und wurde mit 2 Decken und einigen Tüchern eingerichtet. Gerti ließ es sich nicht nehmen schon mal Probe zu liegen. Das neue Heim scheint ihr zu gefallen.

Ultraschall Bilder

Heute sind sie eingetroffen: die Ultraschallbilder von meiner Gerti. Frau Dr. Florian hat sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.


Woche 5 - Ultraschall

Am Dienstag hatte ich endlich meinen Termin bei der Tierärztin. Frau Dr. Florian nahm sich viel Zeit und antwortete geduldig auf meine Fragen. Und welches Ergebnis brachte die Untersuchung? Mit Freude und Stolz kann ich verkünden, dass meine Gerti sicher trächtig ist. Ich konnte ... Welpen sehen. Die Anzahl bleibt zunächst noch Zwingergeheimnis.

 

Gerti's Taille ist nun endgültig futsch. Ihr Körper wird weiblicher und vor allem runder. Tonnenförmiger wäre vermutlich der richtige Ausdruck. Auch ihr Gewicht hat sich merklich erhöht. Für ihre Ruhephasen probiert sie nun neue Plätze aus. Sie scheint schon mal zu testen, wo sie ihre Welpen am besten zur Welt bringen kann. Ob sie weiß, was auf sie zukommt?

Woche 4

Die Anzeichen einer Trächtigkeit mehren sich. Gerti wirkt deutlich ruhiger, um nicht zu sagen in sich gekehrt. Scheinbar nehmen Konzentrationsphasen zu. In dieser Woche hat Gerti ein wenig an Gewicht verloren und war beim Fressen ziemlich mäkelig. Spaziergänge machten ihr immer noch Spaß. Wieder zuhause verschwand sie aber sofort auf einem ihrer Plätze und setzte das Brüten fort.

 

Am Begleithundelehrgang am Sonntag nahm sie teil, bevorzugte aber lieber einen Aussichtsposten am Rande des Geschehen. Eine Führersuche ließ sie sich allerdings nicht nehmen und absolvierte diese mit Bravour. Ist halt ihre Lieblingsdisziplin.

Woche 3

Gerti ist ein Langschläfer. Morgens fällt ihr das Aufstehen jetzt offenbar schwerer. Der morgendliche Spaziergang konnte kürzer ausfallen und nach der Rückkehr verkrümelte sich Gerti in ihr Körbchen und schlief noch eine Runde. Rein äußerlich kann ich nun feststellen, dass ihre Taille langsam schwindet, obwohl sie noch nicht an Gewicht zulegt. Ihr Appetit ist normal mit einer stärkeren Vorliebe für Eiweiß bzw. eiweißhaltiger Nahrung. Ich habe daher das Zufüttern von kleinen Mengen Welpenmus ausprobiert, und siehe da, es schmeckte ihr ausgezeichnet. Ihre Neigung zum Nestbau nimmt erkennbar zu. Wenn es geht, kuschelt sie sich ordentlich ein.

Woche 2

Auch in der zweiten Woche gab es keine Neuigkeiten. Gerti verhielt sich wie immer. Sie schlief lange, absolvierte ihre Spaziergänge und benahm sich gegenüber anderen Hunden wie zuvor, mal zutraulich und zum Spiel auffordernd, mal reserviert oder zickig - wie immer halt. Abends konnte man meinen, dass Gerti sich mehr in ihre Lieblingsdecke einkuschelt als sonst und sich mental auf das Brüten vorbereitet. Sicher bin ich mir aber nicht.

Woche 1

Wie verhält sich eine Hündin in der ersten Woche ihrer Trächtigkeit? Leider nicht anders als in den Wochen zuvor. Ständig sucht man nach Änderungen im Verhalten. Macht sie irgendetwas, aus dem man schließen könne, dass sie aufgenommen hat? Nein! Sie spielt, frisst, schläft und sucht Kontakt wie immer. Fast ein wenig enttäuschend.

 

Am Sonntag begann in unserer Gruppe der BHP-Lehrgang. Gerti hat ihn zwar schon absolviert, macht aber immer gerne bei den Übungen mit und zeigt als "erfahrene Begleithündin" gerne mal den Neulingen, wie ein guter Gehorsam aussieht.

Die 2. Fahrt zum Deckrüden

Am Dienstag nochmal die selbe Tour, aber wesentlich entspannter. Am frühen Nachmittag waren wir am Ziel und Quirin ging hoch motiviert und ohne Umschweife ans Werk. Wir hatten noch nicht einmal Zeit, Platz zu nehmen, da war es schon passiert. Also hieß es Hündin beruhigen, Kaffee trinken und wieder gemütlich nach Hause fahren. Dieses Mal hatte es definitiv geklappt! Herzlichen Dank an Edda und Christine Beckmann für ihre Geduld und die freundliche Betreuung.

Quirin von der Mädchenklause

Der Weg zum Deckrüden

Trotz des professionellen Ratschlags wurde ich das Gefühl nicht los, dass der vorgeschlagene Termin zu spät sein könnte. Ich besann mich auf den Hinweis einer guten Bekannten, man könne ja auch das Verhalten an einem Rüden testen. Gesagt, getan. Am Sonntag besuchten wir den Frühschoppen unserer Gruppe. Und siehe da, unsere Gerti zeigte alle Anzeichen einer akuten Deckbereitschaft.

 

Nach langen, informativen Diskussionen mit zuchterfahrenen Vereinsfreunden entschied ich mich mit meinem Mann, noch am selben Tag zum Deckrüden zu fahren. Am späten Nachmittag setzten wir uns in Bewegung. 370 km bis Dissen. Kurz vor der Tagesschau erreichten wir unser Ziel und wurden freundlich von Edda Beckmann empfangen. Meine Gerti war zu Beginn ein wenig zickig, was man beim ersten Mal ja durchaus nachvollziehen kann. Der Deckakt war - wie Edda Beckmann versicherte - dennoch erfolgreich. Nach mehreren Tassen Kaffee machten wir uns auf den Heimweg. Müde, aber dennoch sicher, das Richtige getan zu haben.

Woche 0

Mental und theoretisch war ich seit Langem darauf eingestellt, dass Gerti in diesem Jahr ihren ersten Wurf zur Welt bringen soll. Es soll aber auch für mich die erste Zucht werden.  Ich hatte mich dazu entschlossen, mit meinem fünften Dackel, meiner Hündin Gerti, endlich in das Abenteuer Dackelzucht einzusteigen. Nervosität und Unsicherheit waren also an der Tagesordnung. Stets fragte ich mich, ob der nächste Schritt auch der richtige sei.

 

Und was macht man, wenn man sich nicht ganz sicher ist? Man fragt den Tierarzt seines Vertrauens. Ich ließ einen kompletten Check durchführen - alles bestens - und einen Progesterontest, um den optimalen Deckzeitpunkt zu ermitteln. Meine Tierärztin riet mir: "So Mitte oder Ende nächster Woche wäre gut.". Das war am Freitag.